Welche Ware kann beanstanden werden

Man kann nur die Ware reklamieren, die auf Internetseiten des elektronischen Geschäfts des Verkäufers oder direkt in der Betriebsstätte des Verkäufers gekauft wird, die die von dem Hersteller, dem Lieferanten oder dem Verkäufer verursachten Schäden aufweist und auf die sich Garantie bezieht.

Käuferpflichte

Der Käufer soll alle gelieferten Waren untersuchen, Qualität und Funktionsfähigkeit der gelieferten Ware inklusive Volllieferung kontrollieren, und zwar möglichst bald nach ihrer Lieferung und Übernahme. Wenn er so nicht tut, kann er Ansprüche von den bei dieser Kontrolle festgestellten Schäden nur damals zur Geltung kommen, wenn er beweist, dass die Ware diese Schäden schon in der Zeit der Warenübernahme hatte.

Reklamationsanwendung

Wenn die Ware Schäden aufweist, hat der Verkäufer das Recht, die Reklamation in der Betriebsstätte des elektronischen Geschäftes des Verkäufers zur Geltung bringen, und zwar so, dass er das Reklamationsformular ausfüllt und dieses dem Verkäufer zustellt. Die Reklamationsformularform bestimmt der Verkäufer und seine Form/ sein Muster legt er auf die Internetseiten des elektronischen Geschäftes des Käufers.

Das Reklamationsverfahren auf die Ware, die objektiv möglich ist, dem Verkäufer zu liefern, beginnt mit dem Tag, wann der Käufer folgende Bedingungen erfüllt:

  • das Reklamationsformular wird dem Verkäufer zugestellt, und zwar persönlich oder durch die elektronische Post (durch das E-Mail: info-de-lift.at)
  • die reklamierte Ware inklusive Zubehör wird dem Verkäufer in zugestellt, und zwar auf eigene Kosten.

Das Reklamationsverfahren auf die Ware, die objektiv nicht möglich ist, dem Verkäufer zu liefern, beginnt mit dem Tag, wann der Käufer folgende Bedingungen erfüllt:

  • das Reklamationsformular wird dem Verkäufer zugestellt, und zwar persönlich oder durch die elektronische Post (durch das E-Mail)
  • die Warenuntersuchung wird von der Person durchgeführt, die von dem Verkäufer bestimmt wird und die die schriftliche Bestätigung ausfertigt und deren Kopie dem Käufer übergibt.

Reklamationsverfahren

Der Verkäufer gibt am Eröffnungstag des Reklamationsverfahrens dem Käufer den Reklamationsannahmebeleg in der von dem Verkäufer bestimmten passenden Form, wo er Warenschäden und den Tag der Reklamationsverfahrenseröffnung anführen soll. Dieser Beleg dient dem Käufer als Beleg zum Wiederabholen der beanstandeten Ware.

Falls der Verkäufer oder die das Warenservice durchführende dritte Person entscheidet, dass die Reklamation nicht berechtigt ist, liefert der Verkäufer die Ware auf eigene Kosten auf die fachmännische Beurteilung von dem Kenner, der autorisierten oder der akkreditierten Person. Falls Fachbeurteilung enthalten wird, dass die Warenreklamation von dem Käufer nicht berechtigt ist, dass für die Ware nicht der Verkäufer verantwortlich ist oder dass die Ware keine Schäden hat (weiter nur „die unberechtigte Reklamation“), trägt der Käufer selbst alle Kosten:

  • des Verkäufers
  • der dritten Service leistenden Person und des Kenners
  • der für die Reklamation und für die Fachbeurteilung autorisierten oder akkreditierten Person
  • die Kosten, besonders für den Warenversand zwischen dem Käufer, Verkäufer, der dritten Warenservice leistenden Person und dem Kenner, der autorisierten oder akkreditierten Person (weiter nur „die Kosten von der unberechtigten Reklamation“).

 

In der Frist von 30 Tagen von der Kostenverzeichnissendung der unberechtigten Reklamation des Käufers  legt der Käufer den bestimmten Betrag auf die von dem Verkäufer bestimmte Rechnung  oder bar.

Wann kann Garantie nicht geltend gemacht werden und Erlöschen der Garantie

Der Käufer ist nicht berechtigt, die Garantie auf Schäden geltend machen, auf die er von dem Verkäufer in der Zeit bekannt gemacht wurde, wann der Vertrag geschlossen wurde, oder von denen er mit Bezugnahme auf Umstände wissen musste, zu denen der Kaufvertrag geschlossen wurde.

Der Garantieanspruch auf Geltendmachung bei dem Verkäufer von dem Käufer geht unter:

  • wenn er den Bezahlungsbeleg, den Lieferschein oder den Garantieschein, das Zubehör oder die Warendokumentation nicht vorgelegt hat.
  • wenn er offensichtliche Schäden bei der Warenübernahme nicht gemeldet hat.
  • wenn die Warengarantiefrist vergangen ist.
  • durch die von dem Käufer verursachte mechanische Warenbeschädigung.
  • wenn die Ware in den Bedingungen benutzt wurde, die mit ihrer Feuchtigkeit, mit chemischen und mechanischen Einflüssen dem natürlichen Milieu nicht entsprechen.
  • durch die unfachmännische Behandlung, Bedienung oder Warenvernachlässigung.
  • durch die Warenbeschädigung mit der übermäßigen Belastung oder Benutzung, im Widerspruch mit den Bedingungen, die in der Dokumentation angeführt werden, mit den allgemeinen Grundsätzen, technischen Normen oder Versicherungsvorschriften, die in der ČR geltend sind.
  • durch die Warenbeschädigung von den unvermeidbaren oder unvorhersehbaren Ereignissen.
  • durch unfachmännischen Eingriff, durch Wasser-, Feuerbeschädigung, der statischen oder atmosphärischen Energie oder durch einen anderen Eingriff der höheren Macht.
  • durch einen unberechtigten Eingriff oder Warenanpassung und durch den Wareneingriff der dazu unberechtigten Person.

Termin der Reklamationserledigung

Der Verkäufer erledigt die Reklamation im Termin innerhalb von 30 Tagen von der Eröffnung des Reklamationsverfahrens, von dem er dem Käufer einen schriftlichen Beleg ausgibt.

Reklamationserledigungsart

Wenn es um einen beschädigten Schaden handelt, wird die Reklamation durch folgende Weise erledigt werden:

  • der Verkäufer versichert, dass der Schaden beseitigt wird
  • wenn der Schaden nicht beseitigt werden kann, tauscht der Verkäufer die beschädigte Ware aus (wie man die Reklamationserledigungsart bestimmt, hängt es von der Entscheidung des Verkäufers ab und der Käufer kann die Erledigungsbestimmung seiner Reklamation nicht beanspruchen)

Wenn es sich um einen Schaden handelt, den man nicht beseitigen kann, oder um einen sich mehrmals wiederholten beseitigbaren Schaden, oder um mehrere verschiedene Schäden, die das verhindern, dass die Ware rechtmäßig als schadenlos benutzt werden könnte, erledigt der Verkäufer die Reklamation folgend:

  • wenn man die Ware für eine andere Ware, funktionell, der gleichen oder besseren technischen Parameter austauscht.
  • falls der Verkäufer den Warenaustausch für eine andere Ware nicht durchführen kann, erledigt er die Reklamation so, dass er eine Gutschrift auf die Mangelware ausstellt.

Für Reklamationszwecke wird für den sich mehrmals wiederholten beseitigbaren Schaden gehalten, wenn der Schaden mehr als zweimal vorkommt. Für Reklamationszwecke werden für mehrere verschiedene beseitigbare Schäden solche betrachtet, wenn mehrere als drei verschiedene beseitigbare Schäden gleichzeitig vorkommen.

Der Verkäufer behält sich das Recht vor, die Mangelware durch die gleichartige mit den vergleichbaren technischen Parametern zu ersetzen.

Über das Reklamationsergebnis wird der Käufer telefonisch oder per E-Mail informiert werden. Die Ware fährt der Käufer auf eigene Kosten oder er nutzt den Versand, den der Verkäufer versichert. Es handelt sich um einen bezahlten Dienst und die Ware wird so gegen Nachnahme im Voraus bestimmten Preis geliefert.

Garantiefrist

24/12 Monate*

 

Hubwagen + Hochhubwagen + Hebebühnen und – tische (neue Ware):

60 Monate auf Stahlmaschinenrahmen (die an die IN kaufenden Kunden, die anderen Verbraucher)

24 Monate auf die übrigen Maschinenteile (die anderen Verbraucher)

12 Monate auf die übrigen Maschinenteile (die an die IN kaufenden Kunden)

 

Die übrige oben nicht angeführte Ware (neu):

24 Monate auf die ganze Maschine (die anderen Verbraucher)

12 Monate auf die ganze Maschine (die an die IN kaufenden Kunden)

 

*Die oben angeführten Werte “24/12” bedeuten: 24 – für natürliche Personen (für die im Distanzregime geschlossenen Kaufverträge); 12 – Garantiefrist für juristische Personen (für die nicht im Distanzregime geschlossenen Kaufverträge).

 

Garantiefrist beginnt ab dem Tag zu laufen, wann der Käufer die Ware übernommen hat.

Diese Reklamationsordnung gilt für alle Fälle, außer denjenigen Fällen, wann die anderen Garantie- und Reklamationsbedingungen im Kaufvertrag vereinbart wurden.